Cork, ein Ort von rebellischen Autofahrern?!
Die Corken haben ihrer Stadt den Beinamen "the rebell city" gegeben, der aus dem Bürgerkrieg des 16. bzw. 17 Jahrhunderts herrührt. Was die Fahrweise der Ortsansässigen angeht, so scheinen sie sich auch heute noch jedes Mal, wenn sie sich in ihre motorisierten Kutschen setzen und losfahren, an diesen Beinamen zu erinnern. Man wähnt sich im Süden Europas, wenn die Autos nach einem Stopp wie verrückt losfahren und auf Fußgänger Jagd zu machen scheinen. Scheinbar glauben die Lenker der fahrenden Faradayschen Käfige, dass sie grundsätzlich immer und überall Vorrang vor den Fußgängern haben. Mag es wie aus Eimern schütten, der einheimische Autofahrer, der warm und weich in seiner zumeist verbeulten Karre sitzt, nimmt auf den durchnässten und entsprechend aufgeweichten Fußgänger keinerlei Rücksicht. Zumindest tagsüber kann sich der Fußgänger durchsetzen, indem er die herannahenden Blechkisten schlichtweg ignoriert (die Methode klappt auch in Paris!), nächtens würde ich das jedoch nicht machen... aber da ist der Verkehr auch nicht mehr so extrem. 
Nun haben viele Strassen in Cork einen großen Nachteil, sie sind ebenso alt wie die Stadt und waren ursprünglich für wenig Verkehr und eine gelegentliche Kutsche gedacht, nicht für eine Blechlawine. Da die Iren im zweiten Weltkrieg ausgesetzt haben, hatten die Nazis auch nicht das Bedürfnis, eine Stadt in Irland zu bombadieren, folglich gab es auch keinen Wiederaufbau und somit keine Chance auf breitere Strassen. Der Vorteil des Fußgängers hierbei ist, dass er zwischen den aufgestauten Blechkutschen einen Weg auf die andere Straßenseite findet!
Die heutige Masse an Autos findet auf offiziellen Plätzen keinen Stauraum mehr, deswegen werden alle Straßenränder gnadenlos zugeparkt, die nicht mit zwei gelben Streifen markiert sind. Das findet die Garda, die Polizei Irlands, nämlich gar nicht witzig und versieht das Auto sofort mit einer Parkkralle.
Da die Straßenränder vollgeparkt sind, wird folglich der Platz für die eigentlichen Fahrbahnen verdammt eng, was die Iren jedoch nicht daran hindert, ordentlich Gas zu geben. So kann es dann passieren, dass zwei Autos aufeinanderzurasen, um im scheinbar letzten Augenblick scharf abzubremsen (Die Werkstätten dürften sich über einen Mangel an Arbeit bezüglich des Bremsbelag-Austauschs nicht beschweren...
). Diese Technik wirkt wie das Turnierreiten aus der Ritterzeit, in beiden Fällen lassen sich Blechschäden nicht immer vermeiden... Die Auswirkungen lassen sich an den am Straßenrand stehenden Autos sehr gut erkennen, es gibt überdurchschnittlich viele abgefahrene oder erheblich beschädigte und noch mehr behelfsmäßig reparierte Rückspiegel!


Soweit ich weiss, läßt der irische TÜV, ja, sowas gibt es wirklich, solche "fachmännischen" Reparaturen durchgehen...
Nun haben viele Strassen in Cork einen großen Nachteil, sie sind ebenso alt wie die Stadt und waren ursprünglich für wenig Verkehr und eine gelegentliche Kutsche gedacht, nicht für eine Blechlawine. Da die Iren im zweiten Weltkrieg ausgesetzt haben, hatten die Nazis auch nicht das Bedürfnis, eine Stadt in Irland zu bombadieren, folglich gab es auch keinen Wiederaufbau und somit keine Chance auf breitere Strassen. Der Vorteil des Fußgängers hierbei ist, dass er zwischen den aufgestauten Blechkutschen einen Weg auf die andere Straßenseite findet!
Die heutige Masse an Autos findet auf offiziellen Plätzen keinen Stauraum mehr, deswegen werden alle Straßenränder gnadenlos zugeparkt, die nicht mit zwei gelben Streifen markiert sind. Das findet die Garda, die Polizei Irlands, nämlich gar nicht witzig und versieht das Auto sofort mit einer Parkkralle.
Da die Straßenränder vollgeparkt sind, wird folglich der Platz für die eigentlichen Fahrbahnen verdammt eng, was die Iren jedoch nicht daran hindert, ordentlich Gas zu geben. So kann es dann passieren, dass zwei Autos aufeinanderzurasen, um im scheinbar letzten Augenblick scharf abzubremsen (Die Werkstätten dürften sich über einen Mangel an Arbeit bezüglich des Bremsbelag-Austauschs nicht beschweren...


Soweit ich weiss, läßt der irische TÜV, ja, sowas gibt es wirklich, solche "fachmännischen" Reparaturen durchgehen...
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