Der Ire an sich...
... ist ein sehr freundlicher und aufgeschlossener Mensch. Gut, jeder braucht seinen Underdog, und so mag aus geschichtlichem Grund nicht jeder Ire die Briten, diese werden jedoch toleriert... wenn sie als Touristen kommen. Geld ist Geld und auch wenn der Brite noch sein Pfund Sterling hat, so haben die Iren, so scheint es mir, zudem entweder eine Aversion gegen den Euro oder gegen Kleingeld...
Egal, ob man durch Cork latscht, im Supermarkt einkauft oder auf dem Weg von und zur Arbeit ist, man findet immer Geld! Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht mindestens mit einem Euro Cent nach Hause komme. Dieser liegt auf dem Boden im Supermarkt, auf dem Boden vor dem Supermarkt, auf der Strasse, dem Gehweg, einem Strück Gras neben dem Gehweg... und es ist nicht immer derselbe. Nein, nein... Ich habe mir eine kleine Plastikdose angeschafft, in Ermangelung eines Sparschweines, in die ich das gefundene Geld lege... so sind in gut einem Monat fast 50 Cent zusammengekommen. Das macht im Jahr immerhin 6 Euro...
Natürlich würde ich mich auch nach Euro-Stücken oder -Scheinen bücken, aber da scheint immer jemand schneller zu sein... oder früher.
Wie dem auch sei, man kann also übertrieben sagen, dass die Millionen aus dem EU-Budget in Irland so gut angekommen sind, dass man es nicht mehr für notwendig hält, sich nach Kleingeld zu bücken, denn selbst in den sozialschwachen Gebieten würdigt man einem Cent auf dem Boden keines Blickes.
Naja, da Deutschland einer der Einzahler in den EU-Topf ist, halte ich es demnach sogar für meine Pflicht, das Geld wieder in eine deutsche Tasche fliessen zu lassen... nämlich in meine...
Nachtrag: Heute, am Tag der Veröffentlichung dieser Zeilen, habe ich sogar einen Euro gefunden... vielleicht sollte ich das Thema noch auswalzen...
28. Juli 2009: Erste Bilanz, ich bin jetzt auf den Tag genau drei Monate in Irland und habe in der Zeit 4 Euro und 61 Cent gefunden... ach ja, und 5 britische Pence...
Egal, ob man durch Cork latscht, im Supermarkt einkauft oder auf dem Weg von und zur Arbeit ist, man findet immer Geld! Es vergeht eigentlich kein Tag, an dem ich nicht mindestens mit einem Euro Cent nach Hause komme. Dieser liegt auf dem Boden im Supermarkt, auf dem Boden vor dem Supermarkt, auf der Strasse, dem Gehweg, einem Strück Gras neben dem Gehweg... und es ist nicht immer derselbe. Nein, nein... Ich habe mir eine kleine Plastikdose angeschafft, in Ermangelung eines Sparschweines, in die ich das gefundene Geld lege... so sind in gut einem Monat fast 50 Cent zusammengekommen. Das macht im Jahr immerhin 6 Euro...
Natürlich würde ich mich auch nach Euro-Stücken oder -Scheinen bücken, aber da scheint immer jemand schneller zu sein... oder früher.
Wie dem auch sei, man kann also übertrieben sagen, dass die Millionen aus dem EU-Budget in Irland so gut angekommen sind, dass man es nicht mehr für notwendig hält, sich nach Kleingeld zu bücken, denn selbst in den sozialschwachen Gebieten würdigt man einem Cent auf dem Boden keines Blickes.
Naja, da Deutschland einer der Einzahler in den EU-Topf ist, halte ich es demnach sogar für meine Pflicht, das Geld wieder in eine deutsche Tasche fliessen zu lassen... nämlich in meine...
Nachtrag: Heute, am Tag der Veröffentlichung dieser Zeilen, habe ich sogar einen Euro gefunden... vielleicht sollte ich das Thema noch auswalzen...
28. Juli 2009: Erste Bilanz, ich bin jetzt auf den Tag genau drei Monate in Irland und habe in der Zeit 4 Euro und 61 Cent gefunden... ach ja, und 5 britische Pence...
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