Das tägliche Leben der Iren...
...ist natürlich von deren Geschichte geprägt, auch wenn die Menschen an sich im Durchschnitt recht jung sind. Die über Jahrhunderte andauernden Konflikte und Kriege haben sich tief in das Bewusstsein der Menschen hier eingeprägt. Ein wesentlicher Aspekt dieser Machtkämpfe war, wie so oft und wie in so vielen Regionen dieser Erde, die Religion und die damit verbundene Kirche, die dahinter stand / steht. So bekennt sich die Mehrheit der Iren zur römisch-katholischen Kirche... und davon gibt es reichlich!
Wenn man in Paris den Eiffelturm, mal übertrieben gesagt, von überall in der Stadt sehen kann (was auch gar nicht sooo abwegig ist...
), dann kann man in Cork von überall eine Kirche sehen oder zumindest erahnen, dass um die nächste Strassenecke eine kommen muss. Hier hat fast jeder vom Vatikan heilig Gesprochene seine eigene Hütte mit direktem Draht zum Chef... obwohl, sollten die nicht sowieso an seiner Tafel speisen, wieso haben die auf Erden dann noch ein Haus... ach... ist ja auch egal... 
Hier ein paar Beispiele...


In diesem Stil ragen ziemlich viele Antennen in den Himmel von Cork. Wollen wir für die Gläubigen hoffen, dass der grosse Manitou auch auf Empfang geschaltet hat... wenn nicht, macht nichts, wie in Deutschland auch, ist eine Kneipe immer in der Nähe, damit man(n) sich die Absolution zur Not auch beim Kneipenwirt abholen kann.
Wenn der Ire heiratet, natürlich kirchlich, dann macht er es wie der Deutsche, dann lässt er ein dickes Auto vorfahren, da nimmt man gerne mal eine Stretch-Limo mit dem Stern (das ist der schwarze Kotflügel hinter dem Rolls!) oder eine Edel-Karosse aus dem ungeliebten benachbarten Königreich...
Wenn man in Paris den Eiffelturm, mal übertrieben gesagt, von überall in der Stadt sehen kann (was auch gar nicht sooo abwegig ist...
Hier ein paar Beispiele...


In diesem Stil ragen ziemlich viele Antennen in den Himmel von Cork. Wollen wir für die Gläubigen hoffen, dass der grosse Manitou auch auf Empfang geschaltet hat... wenn nicht, macht nichts, wie in Deutschland auch, ist eine Kneipe immer in der Nähe, damit man(n) sich die Absolution zur Not auch beim Kneipenwirt abholen kann.
Wenn der Ire heiratet, natürlich kirchlich, dann macht er es wie der Deutsche, dann lässt er ein dickes Auto vorfahren, da nimmt man gerne mal eine Stretch-Limo mit dem Stern (das ist der schwarze Kotflügel hinter dem Rolls!) oder eine Edel-Karosse aus dem ungeliebten benachbarten Königreich...
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