Irlands automobile Schätze
Die Iren fahren gerne große und schwere Autos. Die Steuern sind ebenso PS-gebunden wie in Deutschland, die Versicherungen sind hier, so habe ich mir sagen lassen, auch wesentlich höher als in Deutschland. Wer es sich erlauben kann, fährt Koffer aus dem Hause Range Rover oder Mercedes- und BMW-Limousinen, Porsche oder Ferrari sind eher selten, die Kisten kann man hier eh nicht ausfahren, die Schlaglöcher und zu hohen Bumper wären eh der Tod dieser mobilen Genitalverlängerung.
Für viele Iren ist das Auto jedoch nicht so sehr Statussymbol, als mehr ein Fortbewegungsmittel, so sehen viele Autos der Massenhersteller dann auch aus. Jeder Franzose dürfte sich diesbezüglich also wohl fühlen.
Es gibt aber auch mobile Schätze, die seit den ersten warmen Sonnenstrahlen auf den Strassen Irlands unterwegs sind.
Ein Kabinenroller made in Germany... gibt es dann nicht so einen Quastenflosser, der so ähnlich aussieht?
Auch alte Lieferwagen rollen über Irlands Buckelpisten.
Das Gerät für absolut gutes Wetter... also erstmal fast gar nicht... so... näh...
Die Kiste fährt wohl nirgendwo mehr hin, aber sie sieht immer noch gut aus...
Diese Kiste ist sehr restaurierungsbedürftig, macht aus der Ferne aber noch einen guten Eindruck.
Dies ist eine kleine Auswahl und mir fallen bestimmt noch mehr fahrbare Schätzchen auf, eine Fortsetzung kann man zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Wer dann doch lieber ein rollendes Sofa vorzieht, ist auch mit einem Rolls ganz gut bedient...
... und warum Rolls-Fahrer im normalen Strassenverkehr IMMER auffallen müssen:
Nachtrag: Dieser Porsche war wohl nur aus Deutschland zu Besuch... aber immerhin...
... und dieses Velosolex stand bei meinem Arbeitgeber unter einer Treppe...
Es gibt aber auch Tankstellen, die der modernen Antike zugeschrieben werden.
Hier könnte man theoretisch noch mit irischen Pfund bezahlen...

