Ein Besuch in... Dingle
Wenn man erstmal auf den Geschmack gekommen ist oder sich der Schönheit des Süd-Westens Irlands nicht mehr entziehen kann... oder will, der fährt natürlich so oft wie es geht dahin. Da ich das Privileg habe, in meiner Freizeit jederzeit dort hinfahren zu können und mich der Trip auf die Halbinsel Beara so begeistert hat, habe ich mich spontan in mein Auto gesetzt und die nächste Halbinsel erkundet; Dingle Peninsula.

Diese Halbinsel liegt über der von Beara und der von Iveragh ("Ring of Kerry") und ist die nördlichste Halbinsel im Süd-Westen Irlands.
Die Hügel... Berge... naja, die geographischen Erhebungen haben sich wie ein Ring auf den Rand der Halbinsel gelegt, während sich in Inneren viel geschüttze Fläche für die Landwirtschaft ergibt... die zahllosen Schafe sind bestimmt auch nicht undankbar...




Am Ende dieser Hügelkette, an deren Hängen sich die Strasse rauf und runterschlängelt, bis man in Dingle rauskommt.

Der Dreh- und Angelpunkt dieses Ortes scheint der Hafen zu sein...

Mitte der 80-er Jahre lebte ein Delphin in der Bucht von Dingle, die örtlichen Seeleute tauften ihn Fungie... und daher befindet sich dieses Denkmal am Hafen, auf dem dann gerne kleine Kinder reiten.
(Quelle: http://www.dingle-peninsula.ie/dolphin.html)
Der Weg zurück über die R561 ist nur zum empfehlen, da diese sich direkt an der Bucht langzieht. Ein wunderbarer Ausblick auf den Atlantik und die gegenüberliegende Halbinsel Iveragh ist daher möglich.


Und wo hat man schon Sandstrand ("The inch") und "Skigebiet" so nah beieinander...

Diese Halbinsel liegt über der von Beara und der von Iveragh ("Ring of Kerry") und ist die nördlichste Halbinsel im Süd-Westen Irlands.
Die Hügel... Berge... naja, die geographischen Erhebungen haben sich wie ein Ring auf den Rand der Halbinsel gelegt, während sich in Inneren viel geschüttze Fläche für die Landwirtschaft ergibt... die zahllosen Schafe sind bestimmt auch nicht undankbar...
Am Ende dieser Hügelkette, an deren Hängen sich die Strasse rauf und runterschlängelt, bis man in Dingle rauskommt.
Der Dreh- und Angelpunkt dieses Ortes scheint der Hafen zu sein...
Mitte der 80-er Jahre lebte ein Delphin in der Bucht von Dingle, die örtlichen Seeleute tauften ihn Fungie... und daher befindet sich dieses Denkmal am Hafen, auf dem dann gerne kleine Kinder reiten.
(Quelle: http://www.dingle-peninsula.ie/dolphin.html)
Der Weg zurück über die R561 ist nur zum empfehlen, da diese sich direkt an der Bucht langzieht. Ein wunderbarer Ausblick auf den Atlantik und die gegenüberliegende Halbinsel Iveragh ist daher möglich.
Und wo hat man schon Sandstrand ("The inch") und "Skigebiet" so nah beieinander...
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