Der Ire und der Sport
Der Ire ist, da unterscheidet er sich nicht von meinen Landsleuten, ein ausgewachsener Fernsehsessel-Athlet. Nur sitzt der Ire nicht zuhause und guckt in die Röhre, nein, er trifft sich mit anderen Sport-Fans in seinem Stamm-Pub.
Diese entsprechenden Pubs haben je nach Größe ein bis mehrere Bildschirme, auf denen auch gerne mal verschiedene Sportarten gleichzeitig angesehen werden. Ganz vorne in der Gunst der Iren liegen Fußball, Pferderennen, Hurling und Gaelic Football.
Aber der Ire geht auch gerne in die Stadien und Arenen, um anderen Menschen live bei ihren Körperertüchtigungen zuzusehen. So war ich an diesem Wochenende beim "58th International Athlectics Meeting", das zwar nur drei Stunden dauerte, dafür aber Leichtathleten aus fast allen Kontinenten angezogen hatte.
Die UCC, die Uni Corks, hat einen vergleichsweise riesigen, sehr modernen Sportkomplex, in dem ein Schwimmbad, Sporthallen, eine Kletterwand und ein Fitness-Studio untergebracht ist, diese Einrichtung können auch Cork's Bürger gegen Eintritt nutzen, angeschlossen sind ein Sportplatz mit Tribüne. Dieses Gelände wurde schon länger für sportliche Zwecke genutzt, wie diese alte Tribüne beweist.

Der dazugehörige Eingangsbereich...

Verwunderung und Erheiterung erregte das Programm der Sportveranstaltung; hinter den Athleten aus der Bundesrepublik Deutschland stand das Kürzel "GDR" ("DDR"), irgendwie haben die Iren die Geschichte mit der Mauer verpennt...
Nun ja, es war das Event des Wochenendes und eine willkommene Abwechslung. Die Veranstalter hatten auch entsprechendes Wetter bestellt, denn kaum waren die Wettkämpfe vorüber, fing es an zu regnen...


(Zu diesem Bild: die Dame in pink hat, glaube ich, einen schlechten Start erwischt... oder?)
Der Ire ist ein fairer Zuschauer; gewinnt ein irischer Staatsbürger, ist man begeistert. Das ist normal. Gewinnt ein anderer Athlet, wird er ebenso für seine Leistung gewürdigt, es wird geklatscht.
Was bei der Veranstaltung auffiel, war, dass man nichts zu essen kaufen konnte, sondern nur nichtalkoholische Getränke... ein Tip an die deutsche Wurstwaren-Industrie, schafft Eure fahrbaren Wurstbuden rüber und bietet deutsche Bratwürste an!
Diese Veranstaltung hatte viele Sponsoren, angefangen vom Council of Cork, über den "Evening Echo", deren Marktschreier einem in der Stadt mit ihrem langezogenen Ruf "Echooooo...." auf den Geist gehen können, über den Flughafen von Cork bis zu "Cork's 96 fm", einem lokalen Radiosender.
Diese entsprechenden Pubs haben je nach Größe ein bis mehrere Bildschirme, auf denen auch gerne mal verschiedene Sportarten gleichzeitig angesehen werden. Ganz vorne in der Gunst der Iren liegen Fußball, Pferderennen, Hurling und Gaelic Football.
Aber der Ire geht auch gerne in die Stadien und Arenen, um anderen Menschen live bei ihren Körperertüchtigungen zuzusehen. So war ich an diesem Wochenende beim "58th International Athlectics Meeting", das zwar nur drei Stunden dauerte, dafür aber Leichtathleten aus fast allen Kontinenten angezogen hatte.
Die UCC, die Uni Corks, hat einen vergleichsweise riesigen, sehr modernen Sportkomplex, in dem ein Schwimmbad, Sporthallen, eine Kletterwand und ein Fitness-Studio untergebracht ist, diese Einrichtung können auch Cork's Bürger gegen Eintritt nutzen, angeschlossen sind ein Sportplatz mit Tribüne. Dieses Gelände wurde schon länger für sportliche Zwecke genutzt, wie diese alte Tribüne beweist.

Der dazugehörige Eingangsbereich...

Verwunderung und Erheiterung erregte das Programm der Sportveranstaltung; hinter den Athleten aus der Bundesrepublik Deutschland stand das Kürzel "GDR" ("DDR"), irgendwie haben die Iren die Geschichte mit der Mauer verpennt...
Nun ja, es war das Event des Wochenendes und eine willkommene Abwechslung. Die Veranstalter hatten auch entsprechendes Wetter bestellt, denn kaum waren die Wettkämpfe vorüber, fing es an zu regnen...


(Zu diesem Bild: die Dame in pink hat, glaube ich, einen schlechten Start erwischt... oder?)
Der Ire ist ein fairer Zuschauer; gewinnt ein irischer Staatsbürger, ist man begeistert. Das ist normal. Gewinnt ein anderer Athlet, wird er ebenso für seine Leistung gewürdigt, es wird geklatscht.
Was bei der Veranstaltung auffiel, war, dass man nichts zu essen kaufen konnte, sondern nur nichtalkoholische Getränke... ein Tip an die deutsche Wurstwaren-Industrie, schafft Eure fahrbaren Wurstbuden rüber und bietet deutsche Bratwürste an!
Diese Veranstaltung hatte viele Sponsoren, angefangen vom Council of Cork, über den "Evening Echo", deren Marktschreier einem in der Stadt mit ihrem langezogenen Ruf "Echooooo...." auf den Geist gehen können, über den Flughafen von Cork bis zu "Cork's 96 fm", einem lokalen Radiosender.
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