Ein Besuch in... Mallow
Ca. 15 Kilometer nördlich von Cork liegt die beschauliche kleine Stadt Mallow. Der irische Name "Magh Eala" bedeutet "Tal der Schwäne", durch dieses Tal fliesst der Fluss Blackwater, der an verschiedenen Stellen von alten Brücken überspannt wird. Die ist auch notwendig, denn scheinbar sind die EU-Subventionen noch nicht überall ins Landesinnere gedrungen.

Mallows besonderes Merkmal ist... eine Ruine. Die Überreste des Schlosses aus dem 13. Jahrhundert sind jedoch hinter hohen Bäumen verborgen. Im 17. Jahrhundert wurde das Schloss vom letzten Besitzer aufgegeben. Gleich nebenan wurde jedoch ein neues hochherrschaftliches Haus errichtet, dass immer noch in voller Pracht zu sehen ist.




Nicht weit davon entfernt steht die Ruine einer Kirche, davor ein uralter verfallener überwucherter Friedhof. Auch wenn dem Kirchenschiff das Dach fehlt, im Glockenturm hängt noch immer die Glocke. Es ist bedauerlich, dass gleich neben dieser Ruine ein modernes Haus steht und den Gesamteindruck komplett zerstört.

Auch steht hier nebenan eine neuere Kirche.

In der Stadt selber, die sehr übersichtlich ist, steht auch noch mal eine Kirche, diesmal ohne Gradfeld.


Der Ort selbst ist relativ klein, man kann innerhalb von 2 Stunden alles besichtigt haben. Das kommt in Irland immer vor. Die Ortschaften sind klein und man verbringt mehr Zeit im Auto als an den zu besichtigenden Orten selbst.

Das ist "The Clock House" inmitten der Stadt, der Architekt hatte sich Mitte des 19. Jahrhunderts von Häusern in der Schweiz inspirieren lassen.

Mallows besonderes Merkmal ist... eine Ruine. Die Überreste des Schlosses aus dem 13. Jahrhundert sind jedoch hinter hohen Bäumen verborgen. Im 17. Jahrhundert wurde das Schloss vom letzten Besitzer aufgegeben. Gleich nebenan wurde jedoch ein neues hochherrschaftliches Haus errichtet, dass immer noch in voller Pracht zu sehen ist.




Nicht weit davon entfernt steht die Ruine einer Kirche, davor ein uralter verfallener überwucherter Friedhof. Auch wenn dem Kirchenschiff das Dach fehlt, im Glockenturm hängt noch immer die Glocke. Es ist bedauerlich, dass gleich neben dieser Ruine ein modernes Haus steht und den Gesamteindruck komplett zerstört.

Auch steht hier nebenan eine neuere Kirche.

In der Stadt selber, die sehr übersichtlich ist, steht auch noch mal eine Kirche, diesmal ohne Gradfeld.


Der Ort selbst ist relativ klein, man kann innerhalb von 2 Stunden alles besichtigt haben. Das kommt in Irland immer vor. Die Ortschaften sind klein und man verbringt mehr Zeit im Auto als an den zu besichtigenden Orten selbst.

Das ist "The Clock House" inmitten der Stadt, der Architekt hatte sich Mitte des 19. Jahrhunderts von Häusern in der Schweiz inspirieren lassen.
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